In the moment, we have in Austria a really hot summer with high temperatures but also in Siberia the average maximum temperature (in June) is about 20 degree Celsius. As I was thinking about a holiday-trip to Siberia, I found in FORTUNE magazine an interesting article about the hot technology sector in Russia. In my opinion, for most of us, Siberia brings to mind images of isolation and snow. But a former centre for Sorviet scientisits is rapidly becoming an important location for software and technology services. Akademgorodok, or Academy Town, in Novosibirsk is being called "Silicon Forest" because it is attracting well-known technology firms such as IBM and Intel.
Built in the early 1960s as a place where scientists could gather away from major cities, Akademgorodok was pratically abandoned by the 1990s. Many young scientists left for the US and Europe. At about the same time, Western firms began to discover that the region was a source of employees with strong academic backgrounds - and low salaraies. Russia follows China and India as an outsourcing destination for software programming, and the local economy, at Akademgordok is growing at a rate of 15 per cent a year. Steve Chase, president of Intel Russia at Academy Town, told FORTUNE magazine what employees at his company say: "If you have something tough, give it to the Americans. If you have something difficult, give it to the Indians. if you have something impossible, give it to the Russians."
I read in THE WALL STREET JOURNAL about an effective work-avoidance method called "strategic incompetence". If you don't want to do something, you act so helpless that someone feels the need to save you. When you're asked to make a coffee, for example, you stand in front of the machine, spending a lot of time looking confused and asking questions about how much coffee to put in, what kind of filter is needed and so on. If you play your cards right, someone - usually a woman - after a few minutes of watching your pathetic performance, will say, "Here, let me do that." 
Maturajubiläum: Als wäre es erst gestern gewesen
Reindlings. Hier fand sich auch Zeit um festzustellen, dass viele von uns entweder bereits fleißig arbeiten oder zumindest am Ende einer Ausbildung stehen. Der offizielle Teil wurde dann mit einem gemeinsamen Foto im Innenhof des Marianums abgerundet, bevor es zum gemütlichen Beisammensein beim nahe gelegenen Kollerwirt ging. Hier gab es vor allem die Gelegenheit alte Geschichten und gemeinsame Erlebnisse wieder in Erinnerung zu rufen. An vieles konnte man sich erinnern, aber es gab auch Aha-Erlebnisse bei längst Vergessenem. Da sich nach einem regen Austausch unsere Wege auch wieder in allen Richtungen trennten, wurde ein baldiges Wiedersehen im Sommer 2007 vereinbart. Das Schöne nach einem solchen Maturatreffen ist, dass man das Gefühl hat, die Schulzeit in Tanzenberg wäre erst gestern gewesen, obwohl man lange Zeit nicht mehr zusammen war.
Liebe Blog-Leserin und Blog-Leser,
Vor hundert Jahren gab es in Belgien 3.200 Brauereien. Heute gibt es nur noch 109 Brauereien, die immerhin 350 Biersorten erzeugen, die unter mehr als tausend Markennamen vertrieben werden. Auf der Spur von 350 Biersorten kann man so manch kuriose Sitte kennen lernen. In der „Dulle Griet“ am Vrijdagmarkt in Brüssel sollte man ein „Kwak“ bestellen.
Schokolade macht bekanntlich glücklich und ist eine der kulinarischen Köstlichkeiten Belgiens. Ich bin durch Brüssel gestreift und habe mir die verschiedensten Schaufenster der Schokoladehersteller angeschaut. Im Planète Chocolat habe ich eine heiße Schokolade gekostet und die hausgemachten Delikatessen aus 100 Prozent Kakao betrachtet. Anschließend bin ich zum Grand Sablon gebummelt. Dort bewunderte ich das Schaufenster von Pierre Marcolini. In Glasgefäßen werden Kakaobohnen in den unterschiedlichsten Farben nach ihrer Herkunft aufbewahrt: Südamerika, Afrika, Trinidad.
In Antwerpen (Einwohner: 457.400) werden Diamanten gehandelt, Modetrends kreiert und kostbare Schätze aufbewahrt - drei wunderbare Gründe um Belgiens Tor zur Welt aufzusuchen. Zumal das städtiische Leben nicht zuletzt von rund 1.800 Cafes und Restaurants geprägt wird, manche mit Seemannsatmosphäre, denn schließlich ist Antwerpen nach Rotterdam der zweitgrößte Hafen Europas. Und nicht zu vergessen Antwerpen ist die Geburtstadt des berühmten Malers Rubens.
Wenn es eine Stadt in Belgien gibt, die von sich mit Fug und Recht behaupten kann, die schönste zu sein, dann ist es Brügge, die Hauptstadt der Provinz Westflandern mit etwa 118.000 Einwohner. Brügge ist katholischer Bischofssitz. Der mittelalterliche Stadtkern wurde im Jahr 2000 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen und im Jahr 2002 war Brügge europäische Kulturhauptstadt. Ein Gang durch die Gassen der fast vollständig mittelalterlich gebliebenen Innenstadt und eine Fahrt auf den Grachten gehören zum zauberhaftesten, was nicht nur Belgien, sondern Nordeuropa zu bieten hat: Brügge wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt.Stop 1 - Gare Central: Los geht es beim Zentralbahnhof, in dessen Nähe sich der Grand'Place mit dem Rathaus und den Zunfthäusern in grandioser Mischung aus Gotik und Barock befindet. Alle geraden Jahre wird der Marktplatz mit farbenprächtigen Blumen wie ein "gewebter" Teppich ausgelegt. Ein paar hundert Meter weiter steht auch der berühmte Manneken Pis, der pinkelnde Knabe, der einer Legende nach sogar ein Feuer gelöscht haben soll. Ferner sind die Arkaden von Galeries Saint-Hubert ein stilvoller Ort, um sein Portemonnaie zu erleichtern.
Stop 2 - Place Royale: Hier steht unweit der Königspalast und das Nationalparlament. Im schönen Ensemble klassizistischer Gebäude ragt die königliche Hofkirche Saint Jacques-sur-Coudenberg von Belgiens Staatsoberhaupt König Albert II hervor. Vom Platz sieht man bergab das Jugendstilgebäude Old England, das ursprünglich als Kaufhaus eröffnete, nun aber Sitz eines Musikinstrumenten-Museum ist. Eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen Europas kann man ebenso finden, nämlich in den Königlichen Kunstmuseen Musées Royaux des Beaux-Arts de Beigique. In der Sammlung sind Meisterwerke flämischer Malerei, wie z.B. "Der Sturz des Ikarus" von Pieter Brueghel d.Ä.
Was verbindet Tim und Struppi mit Eddy Merckx und Pieter Paul Rubens?Die Antwort auf all diese Fragen heißt Brüssel, die europäische Hauptstadt im Herzen Europas. Im April 2007 kann ich während meines Praktikums beim EU-Büro der Wirtschaftkammer Österreich (WKO ) in der Avenue de Cortenbergh mir ein persönliches Bild davon machen.
Robert Schumann, Jean Monnet, Paul-Henri Spaak und andere hatten nach den beiden blutigen Weltkriegen, die Europa erschütterten und zerrissen, eine Vision: Ein geeintes, friedliches und freies Europa. 
ORF Steiermark Heute - Nach Ballon-Fahrt mit Dagmar Koller, ein Beitrag über das "Shenanigans" Konzert im Grazer Orpheum:
http://your.orf.at/bheute/player.php?id=stm&day=2007-03-19&offset=00:15:50